6. Tag des Weltbürgertums 2008

Teilnahme Oldenburger Weltbürger am Tag des Weltbürgertums 2008 in Magdeburg: Heiko Vollquardsen (früher Geschäftsführer, ✙ 2012) und Ernst Heinrichsohn (Vorsitzender) von der Weltbürgervereinigung e.V., eingeladen als Referent – und Hasso Bensien, (Mitglied vom AWC = Association of World Citizens und Weltbürger Weser-Ems), eingeladen als Panflötenspieler für das Musikprogramm.

Freundlicherweise druckte die NWZ einen Artikel zur Teilnahme der Oldenburger an der Magdeburger Veranstaltung:

Artikel der NWZ (Nordwest-Zeitung), 5. April 2008, Nr. 80, Seite 35:

„Weltbürger in Magdeburg. Der Oldenburger Gründer der Weltbürgervereinigung, Ernst Heinrichsohn (ovales Bild, rechts), reiste jetzt gemeinsam mit Gründungsmitglied Heiko Vollquardsen (links) und dem Panflötisten Hasso Bensien zum internationalen Tag des Weltbürgertums an die Elbe. Veranstalter war die Sektion Sachsen-Anhalt der Association of World Citizens – und die hatte Heinrichsohn als Referenten eingeladen. Der heutige 86-Jährige hatte Mitte der 90er Jahre seine Weltbürgervereinigung gegründet, die das Ziel eines demokratischen Weltstaates verfolgt. Grund für sein Engagement: Seine furchtbaren Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg. Heinrichsohn berichtete davon in der Tagung – und verschenkte weitere Exemplare seines Buches „Weltstaat und Weltbürgerbewusstsein“. Hasso Bensien trug zum musikalischem Programm bei.“


Die Weltbürgervereinigung

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Buntes Fest zum Tag

des

Weltbürgertums

Eine Reise um die Welt mit Musik,

Tanz und Verständnis

Volksstimme, Montag, 31. März 2008
von Birgit Ahlert

– Ausschnitte aus der Zeitung „Volksstimme“:

Zitat: „Mitwirkende aus 20 Ländern boten gestern im Einewelthaus ein buntes Programm zum Weltbürgertag. Damit wurde der diesjährige Reigen der Veranstaltungen zum Völkerverständnis eröffnet, für ein multikulturelles Miteinander.

Altstadt. „Wir sind alle Bürger dieser Welt, wie eine große Familie“, betonte Gerhard Hirschmann, der als Sprecher des Vereins „Weltbürger in Magdeburg“ (AWC) das Fest eröffnete. Es war das vierte dieser Art, organisiert von AWC, Auslandsgesellschaft und Einewelthaus. Multikulturell gelang bereits der Einstieg. In zahlreichen Sprachen wurden die Besucher begrüßt, neben Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch, Russisch u. a. auch Ewondo (Kamerun) und Fon (Benin), sowie Esperanto.

Den stimmungsvollen Auftakt übernahm die Gruppe „Black & White“ mit dem Sonderzug nach Pankow“ von Altmeister Udo Lindenberg, gespielt auf Piano, Saxofon und Trommel. Rhythmisch, tänzerisch, verspielt und temperamentvoll schlug das Trio „Tatabu“ einen Bogen vom Mittelalter in den Regenwald. Verträumt die Panflötenklänge, mit denen Hasso Bensien nach Peru einlud. Drei Beispiele von vielen, die vom Publikum mit Applaus bedacht wurden.“ (Zeitung: Volksstimme, Montag, 31. März 2008, von Birgit Ahlert).“ Zitat-Ende

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