1. Allee der UN-Ziele

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Am 3. Welttag der Schule eröffnete der Gründer der Weltbürgervereinigung, Herr Ernst Heinrichsohn (rechts mit Mikrofon), gemeinsam mit dem fünfjährigen Tayfun den symbolischen „Weg in die Zukunft“. Die Bremer Aktion folgte der Aufforderung zur laufenden UN-Millenniumkampagne: „Eröffnen Sie in Ihrer Stadt die Allee der UN-Ziele!“

Jeder Ort, an dem es auch nur eine Initiative zum Schutz und Erhalt unserer Erde gibt, ist durch die gedachte Allee der UN-Ziele verbunden – über alle Grenzen hinweg! Auch Oldenburg ist Anlieger der Allee der UN-Ziele!

Heute, am 11. März 2008, soll auf der symbolischen Allee der Vorschlag nach Oldenburg getragen werden, auch hier den Welttag der Schule auf einem „Platz der Schule“ zu begehen. Der Vorschlag soll Herrn Oberbürgermeister Gerd Schwandner im Rathaus der „Stadt der Wissenschaft 2009“ überbracht werden.

Grußwort von Frau Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder), Schirmherrin der Globalen Bildungskampagne, zum Tag der Schule am 17. Juni 2006:

Ich begrüße die hier

 anwesenden Initiativen

zum Tag der Schule.
Der Schule ein Gesicht
und ein stärkeres Gewicht in unserer Gesellschaft zu verleihen
und den jungen Menschen
das Ziel
eines gemeinschaftlichen Lebens auf der Erde
mit auf den Weg zu geben,
ist das Anliegen des heutigen Tages.

Hier beginnt heute

die symbolische Allee

der UN-Millenniumziele,

von der wir uns wünschen, dass sich viele Anhänger
in Deutschland
und der Welt
finden werden, die diese Idee unterstützen mögen.

Die Schülerinnen und Schüler von heute

sind die Wegbereiter der Zukunft.

Ihnen gehört unsere größte Aufmerksamkeit.
Ich wünsche mir daher, dass sich alle
Schülerinnen und Schüler
die Millenniumziele
zu Herzen nehmen
und unsere Gesellschaft nicht müde wird,
unsere Kinder zu ermutigen.
 

Das Grußwort wurde am 7. Juni 2006 freigegeben und darf öffentlich verlesen werden zur Eröffnung der „Allee der UN-Ziele“ am 17. Juni 2006 in Bremen auf der Berliner Freiheit (Platz im Bremer Stadtteil Vahr).

Viele Grüße ! Erich K.H. Kalkus