3. Das „Weltstaatbuch“ – Auszüge – Leseproben

Weltstaat und Weltbürgerbewusstsein

von Ernst Heinrichsohn

Die gegenwärtigen Umweltzerstörungen der Industriestaaten und die Bevölkerungsexplosion der Entwicklungsländer führen nach überwiegender Ansicht der Zukunftsforscher in furchtbare Katastrophen.

Die künftigen Generationen werden uns verfluchen, weil wir Ihnen die Lebensgrundlage zerstört haben und sie grausam sterben müssen. Unser überfülltes Raumschiff Erde hat die Grenze der Belastbarkeit überschritten. Die Zeit ist reif für den Zusammenschluss aller Völker in eine staatliche Weltgemeinschaft, die auch für das Überleben unserer Nachkommen verantwortlich ist. Wir haben jetzt nur noch die Wahl, im gegenwärtigen umwelt-zerstörenden Konkurrenzkampf unterzugehen oder in einem Weltstaat zu überleben.

Bisherige Bemühungen, die Umwelt zu schonen und die Bevölkerungsexplosion einzudämmen, haben den selbstmörderischen Weg in den Abgrund nur etwas bremsen können. Es nützt wenig, wenn in Deutschland die Bevölkerungszahl (ohne Zuwanderer) jährlich um eine viertel Million sinkt und die Weltbevölkerung jährlich um 90 Millionen wächst. Auch regionale Minderungen der Umweltzerstörungen bringen zu wenig Entlastung. Würde Deutschland ein Ökoland ohne Umweltschäden werden, so wären die globalen Umweltschäden nur um 3 bis ­4 Prozent gemindert. Dieser geringe Rückgang würde durch die in anderen Staaten wachsende umweltschädliche Produktion schnell wieder ausgeglichen werden. Es bleibt darum nur der einzig wirksame Weg, unsere Lebensgrundlage durch Gesetze eines Weltstaates zu erhalten. Ein demokratischer Weltstaat wäre die grösste Errungenschaft aller Zeiten. Er würde dauerhaften Frieden sichern und die Menschen unserer Erde vor ihrem selbstverschuldeten Untergang retten.

In den ersten 15 Milliarden Jahren hat das Universum in mehreren Sterngenerationen die Materie produziert, aus der sich vor rund 5 Milliarden Jahren unser Sonnensystem entwickeln konnte. Auch das Leben auf unserer Erde einschließlich Menschen bildete sich aus dieser Materie. Der Kohlenstoff in unserem Körper, das Eisen in unserem Blut, der Stickstoff in unseren Genen, das Kalzium in unseren Zähnen und weitere Elemente, aus denen wir bestehen, sind von längst erloschenen Sternen des Universums geschaffen worden.

Die Schöpfungsgeschichte der Menschen lässt sich bis zum Urknall vor 20 Milliarden Jahren zurückführen. Bei diesem Ereignis entstanden die Wasserstoffatome, aus denen die weiteren 91 natürlichen Atomarten im Inneren der erloschenen früheren Sterne erzeugt wurden. Mit der verlängerten Kausalkette ist der Urknall nicht nur Schöpfer der Materie, sondern auch Schöpfer der Menschen unserer Erde.

Wir sind nur ein winziger Teil im unvorstellbar großen Weltall. Die Milchstraße, zu der unser Sonnensystem gehört, enthält rund 200 Milliarden Sterne. Außer dieser Galaxis gibt es im Universum noch geschätzte 200 Milliarden weitere Galaxien, die grösser und kleiner sind als die Milchstraße. In diesem unvorstellbar großen Weltraum herrschen dieselben Naturgesetze wie auf unserer Erde. Wir können mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass es in diesem riesigen Weltraum ausserirdische Lebewesen gibt, die einen geringeren, gleichen oder höheren geistigen Entwicklungsstand haben als die Menschen der Erde. Die Entfernungen sind jedoch zu groß, um mit ihnen Kontakt aufnehmen zu können.

Aus dem im Universum geltenden Prinzip der individuellen Schöpfungen lässt sich die Schlussfolgerung ziehen, dass auch wir Menschen einmalige Schöpfungen der Natur sind. Wir sollten unsere einmaligen irdischen Schöpfungen bewahren und unsere Umwelt nicht zum Schaden der künftigen Generationen zerstören. Der Blick in die Tiefe des Universums möge uns von der Maßlosigkeit in die Vernunft führen.

Die Natur brauchte 2,5 Milliarden Jahre Zeit für die Entwicklung der komplizierten pflanzlichen und tierischen Einzeller. Erst nach dieser Vorstufe konnte vor einer Milliarde Jahren die biologische Evolution zu mehrzelligen Lebensformen beginnen. Die hoch spezialisierten Einzeller bildeten die Basis für eine wunderbare neue Entwicklungsstufe, der wir Menschen unsere Existenz verdanken. Aus den Einzellern wurden spezialisierte Körperzellen, die nur noch im mehrzelligen Organismus lebensfähig sein konnten. In dieser Entwicklungsstufe begann die Sterblichkeit der vielzelligen Lebensformen aus Altersgründen. Die Erfindung der sexuellen Fortpflanzung im tierischen und pflanzlichen Lebensbereich beschleunigte die Evolution der mehrzelligen Organismen.

Nach 500 Millionen Jahren hatte das vielfältige Leben in den Ozeanen einen so hohen Entwicklungsstand erreicht, dass es mit der Eroberung des festen Landes beginnen konnte. Wie in der vorangegangenen Lebensgeschichte im Wasser gelang die Umstellung auf das Landleben durch viele Mutationen und Selektionen.

Zunächst besiedelten Wasserpflanzen die lebensfeindlichen Landflächen. Als sie das Land bewohnbar gemacht hatten, konnten vor 400 Millionen Jahren die ersten Amphibien ihr Leben auf dem Lande beginnen. Das salzige Meerwasser, das die ersten Landtiere aus den Ozeanen mitnahmen, haben wir Menschen von unseren amphibischen Vorfahren heute noch im Körper. In den folgenden Entwicklungsphasen bewältigte der Erfindungsreichtum der Natur alle Anpassungsschwierigkeiten.

Vor 200 Millionen Jahren hatten die Reptilien eine sehr große Vielfalt entwickelt. Nach dem Aussterben der Dinosaurier und der meisten anderen Reptilienarten vor 65 Millionen Jahren konnten warmblütige Säugetiere und warmblütige Vögel ihren Lebensraum einnehmen. Aus der dann folgenden Artenvielfalt sind auch die ersten Affen hervorgegangen. Eine ihrer vielen Entwicklungslinien führte zu den ersten Menschen, die vor etwa 3 Millionen Jahren ihre Existenz begannen.

Die Menschen unterscheiden sich von den übrigen Lebensformen vor allem durch ihr leistungsfähigeres Gehirn. Sie wurden die beherrschende Lebensform auf unserem Planeten. Als Krone der Schöpfung verfügen wir über Vernunft und Einsicht. Unser Entwicklungsvorsprung durch das Großhirn sollte uns nicht zur Überheblichkeit verleiten. Wir sind nur ein Teil der irdischen Lebensgemeinschaft, von der unsere Existenz abhängt. Unsere verwandten tierischen und pflanzlichen Mitbewohner der Erde haben auch eine Lebensberechtigung. Wenn wir ihren Lebensraum und das ökologische Gleichgewicht zerstören, dann verlieren wir auch unsere Lebensgrundlage. Die Kenntnis von unserer Herkunft und vom gemeinsamen Ursprung aller Lebensformen sollte unser Weltbürgerbewusstsein so erweitern, dass es zum tragbaren Fundament eines demokratischen Weltstaates werden kann.

Die Geschichte der Menschen ist geprägt durch verheerende Kriege der Völker untereinander. Das vernunftwidrige Verhalten lässt sich auf Verhaltensgewohnheiten zurückführen, die wir von unseren tierischen Vorfahren übernommen haben. Sie töteten schwächere Lebewesen, um sich von ihnen zu ernähren. Auch die Menschen lebten als Jäger und Sammler fasst 3 Millionen Jahre weitgehend vom Töten der gejagten Tiere. Nach dem Sesshaftwerden vor 10 000 Jahren entstanden die ersten Kämpfe zur Verteidigung des eigenen Haus­ und Landbesitzes. Die Menschen töteten nun ihre eigenen Artgenossen.

Als die Steinzeit vor 5ooo Jahren endete, konnten sich die Menschen gefährlichere Waffen aus Kupfer herstellen. Der Ausgang des Kampfes begann nun mehr von der Qualität der Waffen als von der Muskelkraft abhängig zu werden. Die Kämpfe erhielten grössere Ausmasse, als sich Völker mit einem Herrscher an der Spitze gebildet hatten.

Schon in den antiken Hochkulturen galt das Recht des Stärkeren. Die Sieger töteten, plünderten, zerstörten Städte und Dörfer und versklavten Menschen aus den eroberten Gebieten. Auch während der Zeit des Mittelalters von 400 bis 1500 n. Chr. litten die Menschen unter furchtbaren Kriegen. In der dann folgenden Neuzeit vergrößerte sich die Zahl der Kriegstoten auf den Schlachtfeldern durch wirksamere Schusswaffen. Den Höhepunkt des sinnlosen Kampfes der Völker untereinander bildete der 2. Weltkrieg mit 55 Millionen Toten. Nach dem Ende dieses furchtbaren Krieges begann das Wettrüsten der Supermächte. Ein Atomwaffenkrieg hätte das Leben aller Menschen unserer Erde auslöschen können. Diese Gefahr ist nach der Demokratisierung Osteuropas gemindert worden.

Der Weg für den Zusammenschluss aller Völker in eine Weltgemeinschaft ist nun geebnet. Die Geschichte der Menschen hat bewiesen, dass die grössten Verbrechen bis hin zum Völkermord von Diktatoren begangen wurden. Jede Form der Diktatur gehört darum auf den Müllhaufen der geschichtlichen Vergangenheit. Wir brauchen einen demokratischen Weltstaat, damit die Geschichte der Menschen unserer Erde nicht durch einen von Diktatoren geführten Atomwaffenkrieg endet.

Wie in der Vergangenheit wird unser Überleben vom ökologischen Gleichgewicht abhängen. Das ökologische Gleichgewicht ist zerstört, wenn wir keine frische Luft mehr zum Atmen, kein sauberes Wasser mehr zum Trinken, keinen brauchbaren Boden mehr zur Ernährung, übermäßige Hitzegrade und eine Wüstenlandschaft als Umwelt haben.

Unsere Umwelt wird seit dem Beginn des Industriezeitalters vor 250 Jahren mit immer größer werdender Geschwindigkeit zerstört. Es ist ein schleichender Prozess, den die meisten Menschen gar nicht mehr wahrnehmen. Zukunftsforscher haben die Gefahr erkannt, sie finden jedoch in der Öffentlichkeit zu wenig Resonanz. Das umwelt-zerstörende Wirtschaftswachstum der Industriestaaten und die Bevölkerungsexplosion in den Entwicklungsländern sind die Hauptgründe der steigenden Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts.

Nach der gegenwärtigen Bestandsaufnahme ist die Klimakatastrophe schon eingeleitet. Die globale Durchschnittstemperatur der Atmosphäre hat sich in den vergangenen 100 Jahren schon um 0,7 Grad Celsius erhöht. Bei weiter steigenden Temperaturen durch zunehmende Umweltverschmutzungen könnten die Eis­ und Schneemassen am Nord­ und Südpol und in den Hochgebirgen abschmelzen und den Meeresspiegel bis auf über 50 Meter erhöhen. Die am dichtesten bewohnten und fruchtbarsten Landflächen der Erde ständen dann unter Wasser.

Eine wesentliche Teilursache für die in Gang gesetzte Klimakatastrophe ist das Abholzen und Niederbrennen der Wälder. Mehr als die Hälfte der riesigen Tropenwälder unserer Erde ist schon vernichtet worden. Auf der nördlichen Erdhalbkugel sterben die Wälder am sauren Regen. In Deutschland sind schon zwei Drittel der Nadel­ und Laubbäume in unterschiedlichen Schweregraden geschädigt. Mit der zunehmenden Entwaldung verringert sich die Sauerstoffproduktion durch die Photosynthese der Bäume. Das von der Natur geschaffene Gleichgewicht zwischen Pflanzen, die Kohlendioxyd einatmen und Sauerstoff ausatmen, und den Tieren einschließlich Menschen, die Sauerstoff einatmen und Kohlendioxyd ausatmen, wird lebensbedrohlich gestört. Die Oberfläche unserer Erde verwandelt sich mit zunehmender Geschwindigkeit in Wüstenlandschaften. In den vergangenen 100 Jahren haben sich die Wüstenregionen verdreifacht. Sie bedecken jetzt schon ein Viertel der Erdoberfläche.

Die zunehmenden Umweltverschmutzungen und die Bevölkerungsexplosion haben auch zum Aussterben vieler Tier­ und Pflanzenarten geführt. Man schätzt den von Menschen verursachten Artenverlust auf 10 Prozent. In der 10 ­-30 km hohen Stratosphäre haben industrielle Schadstoffe die uns vor ultravioletten Strahlen schützende Ozonschicht schon um geschätzte 10 Prozent zerstört. Trotz dieser Alarmzeichen läuft der selbstmörderische Prozess in die Katastrophe weiter.

Der Teufelskreis von Bevölkerungswachstum und Umweltzerstörung muss durchbrochen werden. In dieser Gefahrensituation müssen wir alle Kräfte vereinigen, um die furchtbaren Wunden unseres blauen Planeten wieder zu heilen. Nur eine neue Weltordnung mit allen Völkern der Erde kann uns noch vor unserem Untergang retten.

Die Dinosaurier beherrschten über 100 Millionen Jahre die Erde. Wir sollten nicht schon nach 3 Millionen Jahren unseren Lebensraum zerstören und von der Erdoberfläche verschwinden. Die Schöpfungskraft der Natur könnte uns noch in ungeahnte Höhen weiter entwickeln. In 400 Millionen Jahren hat sie aus den vom Wasser an Land kriechenden ersten Amphibien nicht nur wunderbare Vögel und Landtiere, sondern auch uns Menschen geschaffen. Die künftigen Entwicklungsmöglichkeiten sind so grenzenlos vielfältig, dass wir sie mit unserem heutigen Bewusstsein nicht einmal ahnen können.

Diese phantastischen Möglichkeiten der Weiterentwicklung werden nicht in Erfüllung gehen, wenn wir die dauerhafte Bewohnbarkeit unseres Planeten Erde schon in diesem Jahrtausend zerstören. Es liegt in unserer Hand, den künftigen Generationen eine bessere Zukunft zu geben oder ihren Untergang herbeizuführen. Wir brauchen einen Weltstaat für die Erhaltung des menschlichen Lebens in weiteren langen erdgeschichtlichen Zeiträumen.

Wie in jeder Demokratie müsste auch im Weltstaat die Volkssouveränität verfassungsrechtlich verankert sein. Zum Wesen der Demokratie gehört ferner die Teilung der Staatsgewalt in Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung. Eine rechtsstaatliche Verfassung könnte den Weltbürgern Grund­ und Freiheitsrechte garantieren. Die Staatsgewalt müsste auf Friedenssicherung und Umwelterhaltung begrenzt sein. Insoweit hätten die Gliedstaaten ihre Staatsgewalt an den Weltstaat zu übertragen. Alle übrigen Hoheitsrechte könnten in der Zuständigkeit der Gliedstaaten verbleiben. Sie brauchten nur noch Polizeikräfte zur Aufrechterhaltung der innerstaatlichen Ordnung. Eine Weltarmee (Weltpolizei) würde ihre Landesgrenzen sichern. Die eingesparten Verteidigungsgelder der Gliedstaaten könnten für den Umweltschutz und die Finanzierung des Weltstaates ausgegeben werden. In der Form sollte der Weltstaat eine demokratische Republik mit einem gewählten Weltpräsidenten an der Spitze sein.

Die Gesetzgebung wäre an die verfassungsrechtliche Ordnung, die Verwaltung und Rechtsprechung an die Gesetze und das Recht gebunden. Demokratische Parteien bekämen ein Mitwirkungsrecht an der politischen Willensbildung. Der Haushalt des Weltstaates sollte durch Abgaben der Gliedstaaten entsprechend ihrer Wirtschaftskraft finanziert werden. Mit den eingesparten Geldern für die Nationalarmeen könnte auch noch die Bevölkerungsexplosion gestoppt und die umwelt-zerstörende Industrie reformiert werden. Im Rahmen der umweltschützenden Weltgesetze sollte die Marktwirtschaft ihren freien Spielraum behalten.

Die Umweltforschung bekäme den höchsten Stellenwert in der Völkergemeinschaft. Grenzveränderungen und Neugründungen von Gliedstaaten dürfte es in der Weltgemeinschaft nur noch durch Volksbegehren mit Zweidrittelmehrheit geben. Die Weltgesetze zur Friedenssicherung und Umwelterhaltung lägen im Interesse aller Menschen. Sie würden die Völker der Erde enger miteinander verbinden und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Die vielfältigen Eigenarten der Völker könnten zur gegenseitigen Bereicherung führen; sie sollten als wertvolles Kulturgut erhalten bleiben. Eine Gleichmacherei würden die demokratischen Strukturen des Weltstaates verhindern.

Mit der großartigen Aufgabe, die Bewohnbarkeit unseres blauen Planeten zu erhalten, könnten die Menschen unserer Erde wieder hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Sie würden nicht mehr Zukunftsmörder der künftigen Generationen sein. In 85 Artikeln ist die rechtliche Grundordnung eines Weltstaates in allen wesentlichen Einzelheiten erdacht worden. Am Anfang der Verfassung stehen die Weltbürgergrundrechte. Ihre große Bedeutung in der Weltgemeinschaft sollte durch die Voranstellung in der Verfassung besonders hervorgehoben werden. Im nächsten Teil der Verfassung ist die Struktur des Weltstaates und seine Kompetenzabgrenzung zu den Gliedstaaten geregelt. Es folgen die Bestimmungen über das Weltparlament, das Weltstaatenparlament, über den Weltpräsidenten und die Weltregierung.

Ferner regelt die Verfassung das Gesetzgebungsverfahren, die Durchführung der Gesetze, die Rechtsprechung und das Finanzwesen des Weltstaates. Der Verfassungsentwurf könnte eine dauerhafte Grundlage für eine demokratische Weltordnung sein.

Weltbürger aller Völker vereinigt euch zu einem Weltstaat, damit unser blauer Planet nicht eine für Menschen unbewohnbare Wüste wird!

Das Buch (400 Seiten) ist 1995 erschienen.

Ernst Heinrichsohn

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